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Dr. Jan

Heinisch

Ihr Landtagskandidat für Ratingen und Heiligenhaus

Am 14. Mai wählt Nordrhein-Westfalen einen neuen Landtag. Ich kandidiere als Abgeordneter für die Städte Ratingen und Heiligenhaus. Unsere Heimatstädte haben große Chancen und Möglichkeiten. Die A44, neue Gewerbe- und Wohnbauflächen, die S-Bahn-Anbindung oder die Stadtteilsanierung sind zentrale Fragen für die Zukunft unserer Region. In rund zwölf Jahren Amtszeit als Bürgermeister der Stadt Heiligenhaus habe ich all diese Themen bereits begleitet. Dies möchte ich nun genauso engagiert als Landtagsabgeordneter für unsere beiden Städte fortsetzen.

Aktuelles

Das bin ich

Kurzgefasst

Geboren 1976, aufgewachsen in Heiligenhaus-Hetterscheidt, Abitur 1995, Jura-Studium in Düsseldorf und Paris, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Düsseldorf, Erlangung des Doktorgrades, Referendariat. Seit 2004 Bürgermeister der Stadt Heiligenhaus. Von Kindheit an aktiv in der (Jugend-) Feuerwehr Heiligenhaus, seit 2010 Vorsitzender des Verbandes der Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen e.V. 2009-2014 Vorsitzender des Beirats des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DJFW). Vorsitzender der CDU im Kreis Mettmann, stellv. Vorsitzender der CDU Nordrhein-Westfalen. 2017 CDU-Landtagskandidat im Wahlkreis Nr. 38 (Ratingen/Heiligenhaus) als Nachfolger unseres langjährigen Abgeordneten Dr. Wilhelm Droste.


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Feuerwehr

Manches Wichtige im Leben geschieht zufällig. So war es auch bei meiner Anmeldung zur Jugendfeuerwehr im Alter von 12 Jahren. Und doch war sie der Grundstein für viele Freundschaften, unzählige prägende Erfahrungen und viele gute Momente. Die Zeit hat mich durch die Jugendfeuerwehr geführt und später für viele Jahre zum Leiter der Jugendfeuerwehr in Heiligenhaus gemacht. Im Einsatzdienst bin ich heute stellv. Zugführer des Löschzuges 1 und nach wie vor voll und ganz dabei, wenn uns nachts der Piepser aus dem Bett wirft. Ich wurde Redakteur der bundesweiten Mitgliederzeitschrift der Deutschen Jugendfeuerwehr – eine nicht unbedingt typische Aufgabe bei der Feuerwehr, durch die ich jedoch journalistisches Schreiben und viel über Medien und gesellschaftliche Zusammenhänge gelernt habe. Schließlich wurde ich über diese Tätigkeit „entdeckt“, als man einen Vorsitzenden für den Verband der Feuerwehren in NRW e.V. suchte. Der Verband vertritt über die über 130.000 Feuerwehrleute in den Freiwilligen Feuerwehren, Berufsfeuerwehren, Werkfeuerwehren, Kinder- und Jugendfeuerwehren und in der Feuerwehrmusik. Er ist gleichsam Fachverband für Feuerwehr und Rettungsdienst wie auch ein feuerwehrinternes Netzwerk.


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Bewegung

Draußen zu sein bei jedem Wetter und sich zu bewegen – was kann es Schöneres geben? Zum Joggen und Fitnesssport bin ich zwar erst relativ spät gekommen, aber beides macht umso mehr Freude. Manchmal verbinden sich auch Politik und Laufen: Auf dem Bild machen wir joggend Wahlkampf für Ashok-Alexander Sridharan. Am Ende erfolgreich: Er wurde kurz darauf zum neuen Bonner Oberbürgermeister gewählt. Lust auf eine gemeinsame Runde durch Ratingen oder Heiligenhaus?


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Natur

Wir sehen das Leben häufig nur hinter Glas: Aus dem Bürofenster, aus dem Wohnzimmerfenster, durch die Autoscheibe beim Fahren von Termin zu Termin. Vor einigen Jahren habe ich den Blick für Natur und Jahreszeiten zurückerlangt: Durch einen Imkerkurs, der mich schließlich zum gemeinsamen Imkern mit einigen guten Freunden gebracht hat. Seitdem sieht man das Wetter und die Natur mit anderen, bewussten Augen. Man beobachtet aufmerksam den Lauf der Jahreszeiten, weil sich die Bienen natürlich vor allem an dieser eigenen Form der Zeitrechnung orientieren.


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Meine Politik

Für Politik interessiert habe ich mich seit der deutschen Wiedervereinigung. Eingetreten in die CDU bin ich schließlich 1993 im Alter von 17 Jahren. Dass sich daraus einmal ein politischer Lebensweg entwickeln sollte, war zu diesem Zeitpunkt weder Ziel noch innerhalb der Reichweite der eigenen Vorstellung. Das gilt ebenso für den Gedanken daran, eines Tages mit anderen Landtagskandidaten bei der Kanzlerin im Bundeskanzleramt zu Gast zu sein.

Bürgermeister

Wer wissen möchte, wie es sich ergibt, dass man mit 28 Jahren zum (damals) jüngsten Bürgermeister in Nordrhein-Westfalen wird, fragt mich am besten persönlich. Das ist eine längere Geschichte. Die Amtszeit und zwei Wiederwahlen seit 2004 haben seitdem mein Leben sehr geprägt und verändert. Denn Bürgermeister ist man 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, sogar zu Weihnachten oder im Urlaub. Das Amt hat unendlich viele Facetten: Vom Stadtumbau, den Heiligenhaus in den letzten Jahren intensiv betrieben hat, über soziale Fragen bis hin zu den manchmal auch sehr diplomatisch-förmlichen internationalen Kontakten zu den Partnerstädten. Jede Stadt ist eine Republik im Kleinen – mit allem, was Politik, Demokratie und Gemeinwesen auch im Großen ausmachen.


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CDU NRW

Seit 2012 bin ich stellvertretender Vorsitzender der CDU Nordrhein-Westfalen und damit einer von fünf Stellvertretern unseres Vorsitzenden und Spitzenkandidaten Armin Laschet. Als einziger Kommunalpolitiker unter den fünf Stellvertretern gilt mein besonderes Augenmerk zum einen der Situation in den Kreisen, Städten und Gemeinden. Zum anderen bin ich Sprecher des Netzwerks für Öffentliche Sicherheit und Ordnung der CDU Nordrhein-Westfalen. Das Netzwerk kümmert sich um alle Aspekte der Sicherheitspolitik von Polizeifragen über die Ordnungsbehörden und die Feuerwehr oder den Rettungsdienst bis hin zum Katastrophenschutz. Es steht allen interessierten oder in diesen Bereichen tätigen CDU-Mitgliedern offen.


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Landespolitik

Wir sind in Nordrhein-Westfalen in den letzten Jahren vor allem eines gewohnt: Schlusslicht-Nachrichten. In allen wichtigen Kenndaten von Wirtschaftsentwicklung, Investitionen, (wachsender) Verschuldung, Kindertagesbetreuung und Vielen mehr belegt Nordrhein-Westfalen bundesweit den oder einen der letzten Plätze – trotz der höchsten Dichte an Universitäten, einer starken Industrielandschaft und der enormen Einwohnerzahl. Es läuft also augenscheinlich viel falsch in unserem Bundesland. Ich möchte gemeinsam mit der CDU meinen Beitrag dazu leisten, dass sich daran etwas ändert. Mehr Freiraum für die Wirtschaft, bessere Infrastruktur von Straße über Schiene bis Breitbandkabel, weniger Bürokratie für die Unternehmen und Menschen, weniger Unterrichtsausfall und vor allem endlich eine strukturierte und zielorientierte Sicherheitspolitik – zu tun gibt es genug. Das Programm der CDU zur Landtagswahl ist ein Strauß bunter Ideen und solider Vorhaben, damit unser Bundesland zurück an die Spitze findet.


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Wahlkreis

Ratingen und Heiligenhaus liegen inmitten schöner Natur und sind doch zugleich Teil einer modernen und pulsierenden Wirtschaftsregion. Starke Unternehmen, ein bunter Strauß von Bildungseinrichtungen und gute Wohnlagen für Menschen, die in den umliegenden Metropolen arbeiten – das kennzeichnet den nördlichen Kreis Mettmann. Der nahe Flughafen ist beim Lärm ein Fluch, aber wirtschaftlich zugleich ein Segen. Wir haben also alle Chancen, eine gute Entwicklung zu nehmen, wenn man uns lässt. Die Landespolitik muss dazu mehr als bislang beitragen: Wir brauchen zügig bessere Anbindungen an die umliegenden Metropolen durch z.B. die A44 oder die Westbahn statt nervender und quälender Dauerstaus z.B. in Homberg. Wir brauchen Flächen, auf denen sich Wirtschaft und Wohnen entwickeln können. Und wir brauchen in beiden Städten die Freiheit, über diese Fragen selbst zu entscheiden – weder behindert durch Bürokratie noch durch erdrückende Abführungspflichten beim „Kommunalsoli“ oder durch eine insgesamt zu geringe Finanzausstattung. Genau für diese Fragen, die mich schon seit 2004 als Bürgermeister bewegen, möchte ich mich künftig als Landtagsabgeordneter für unsere beiden Städte einsetzen.


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Kontakt

Für Fragen, Anregungen oder Kritik stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.

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